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<pre>Am 30. Spieltag der Liga bekommt es der SV Wehen Wiesbaden am Samstagnachmittag mit dem FC Saarbrücken zu tun.  <p> Die letzten vier Duelle gingen alle an die „Blades“. So auch das Hinspiel in dieser Saison. An der Loftus Road spricht die Bilanz mit 13 Siegen in 28 Partien für die Londoner, bei neun Niederlagen.  <p>  Nach jedem der ersten elf Spieltage stand der Klub unter den Top Drei der Liga. Dreimal grüßten die Hauptstädter dabei von ganz oben. Die ersten träumten da schon vom Durchmarsch in die Liga. <p> Sein Gegner, Brandon Nakashima, mit 2,10 zu 1,70 im Hintertreffen, dürfte sich jedoch auch Hoffnungen auf die Runde machen. Dem Amerikaner könnte dies zum ersten Mal überhaupt gelingen. <p>  Am Ende verpassten die Blau-Weißen den Relegationsrang zwei im Duell mit dem FC Vaduz um drei Punkte. für die laufende Saison wurde dann der Portugiese Joao Carlos Pereira als neuer Cheftrainer verpflichtet.  </pre>


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<pre>*Quoten Stand vom 25.11.2020? 20?42 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die wichtigste davon ist zweifelsfrei die Rückkehr von Fly-Half Finn Russell. Er war bislang einer der stärksten Spieler im Turnier und verpasste jüngst den Kantersieg gegen Italien am 5. Spieltag.  <p>  2,15 zu 3,05 im Schnitt, das lässt alle Möglichkeiten offen. Die Münchner Löwen haben am vergangenen Wochenende endlich ihre Krise beendet, viermal in Folge hatten sie ihre Spiele ohne Punkte beendet. <p> Das ist nicht nur auf die jüngsten Resultate zurückzuführen, sondern auch auf die Spielweisen der Teams sowie die Personalsituation. Bei Newcastle fehlen mit Sven Botman und Jamaal Lascelles zwei wichtige Innenverteidiger. <p>  Die Buchmacher tun sich beim diesem Kellerduell schwer. Mir geht es ähnlich. Ein Favorit ist nicht auszumachen. Die Heim- und Auswärtsbilanz beider Teams spricht eigentlich recht klar für Halle.  </pre> 


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<pre> Die Mannschaft von Jürgen Klopp konnte nämlich nur eines ihrer letzten fünf Pflichtspiele gewinnen.  <p> Die „Rubinroten“ stehen nämlich am letzten Vorrundenspieltag punktgleich mit Palestino auf Rang zwei, sodass hier noch mal eine finale Kraftanstrengung erforderlich ist, um nach einem Jahrzehnt am Stück nicht erstmals wieder an der Gruppenphase zu scheitern.  <p>  Um weiterhin gute Chancen auf das Viertelfinale zu haben, müssen die Roten Teufel am Samstag eigentlich auf Sieg spielen – ein Remis hingegen spielt nur Georgien in die Karten. <p>  Seine leicht aggressive Stimmung muss seine Mannschaft aufgreifen und in den unbedingten Willen umwandeln. Vier der letzten sechs Auswärtsspiele hat die Austria verloren, darunter die jüngsten beiden. <p>  Selbst wenn bei Indy gesund wäre Jones, würde mir die Wahl sehr schwer fallen. Da die Gäste aber auf einen hüftsteifen Ersatz-QB zurückgreifen müssen, spricht dafür, dass die Seahawks am Sonntag einen weiteren Sieg einfahren werden.  </pre>


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<pre> „Mengao“ schwächelt ergebnistechnisch: Bislang gab es in der Liga drei Siege und zwei Pleiten.  <p> Ein günstiger Spielplan bedingt zumindest teilweise den derzeitigen Höhenflug der Mannschaft. Mit Inter steht der Truppe von Zerbi jetzt erst der zweite große Prüfstein bevor.   <p> Das 1:0 gegen Kaiserslautern am vergangenen Samstag war der dritte Sieg in Serie für den FC Ingolstadt. Wie schon so oft zuvor wechselte Coach Thomas Oral auch hier den Sieg ein. <p>  Das wiederum hat einen relativ einfachen Grund: Die LFC-Schlüsselspieler finden kaum in ihre bekannte Form, welche sie in den letzten Jahren zu einem Champions-League- und einem Premier-League-Sieg geführt hatte.  <p> Hierbei handelt es sich somit gewissermaßen um ein Münzwurf-Szenario, bei der der Sieger dieser Partie den Einsatz des Sportwettenfans im Erfolgsfall fast verdoppelt.  </pre>


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<pre> Hinzu kommt, dass dieses Halbfinale im Stadion Maksimir und damit in der Heimspielstätte des Favoriten ausgetragen wird. Dort hat Dinamo die letzten acht Pflichtspiele auf nationaler Ebene ohne jedes Gegentor gewonnen.  <p> Es folgten zwei Pleiten und nur ein Remis an den ersten drei Spieltagen der Super League. Mittlerweile konnte der FC Zürich aber so einiges an Boden gut machen.  <p>  Auf dem Papier wirken die Teams recht ausgeglichen: Kansas City ist offensiv stärker (6. Platz in EPA pro Spielzug, L.A. 13.), während die Chargers defensiv überlegen sind (8. vs. 16. Platz). <p>  Die „AS“ hat darüber hinaus in der vergangenen Saison beide Spiele gegen den MHSC zu null gewonnen und es sieht nicht danach aus, als ob die Gäste diesmal eine echte Chance hätten, das Ruder herumzureißen.  <p> So mussten die Verler in den bisherigen elf Saisonspielen gerade einmal zwölf Gegentreffer hinnehmen. Aktuell weist lediglich Aufstiegskandidat Dynamo Dresden eine noch bessere Defensivbilanz auf (elf Gegentore).  </pre>


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